Wissens-Check für das elektronische Patientendossier (EPD)

Die Vorteile des EPD

Klicken Sie auf die Pluspunkte der interaktiven Grafik, um die Vorteile des EPD kennenzulernen.

  • Im Notfall sofort verfügbar

    In einem medizinischen Notfall kann das EPD lebenswichtige Informationen liefern. In dieser Ausnahmesituation können Sie auch ohne ausdrückliche Zustimmung Ihrer Patientin/ Ihres Patienten auf das EPD zugreifen.

    Zugriff auf relevante Informationen ohne Umwege

    Das EPD als einheitlich definierte Dokumentenablage kann eine telefonische Rückfrage oder das Anfordern von Dokumenten bei anderen Gesundheitsfachpersonen ersetzen.

    Einfachere Koordination

    Immer mehr Personen aus verschiedenen Berufsgruppen sind an einer Behandlung beteiligt. In der interprofessionellen Zusammenarbeit dient das EPD als gemeinsame Ablage der wichtigsten Informationen.

    Bessere Behandlungsqualität und höhere Patientensicherheit

    Ein einheitliches Dokument im EPD wie zum Beispiel eine Medikationsliste trägt dazu bei, dass alle Gesundheitsfachpersonen die behandlungsrelevanten Informationen kennen und dadurch Fehler vermieden werden.

    Weniger unnötige Untersuchungen

    Wenn Sie als Gesundheitsfachperson Zugriff auf behandlungsrelevante Dokumente haben, kommen Sie rasch zu wichtigen Informationen. Unnötige oder doppelte Behandlungen werden vermieden.

    Befähigte Patienten

    Die Patientinnen und Patienten können sich mit dem EPD aktiver in den Behandlungsprozess einbringen, was sich positiv auf ihre Compliance (Therapietreue) auswirken kann.

Wissens-Check
Welche Vorteile hat das EPD?

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Zuletzt geändert am 02.07.2020