Wissens-Check für das elektronische Patientendossier (EPD)

Dokumente im EPD

Das EPD enthält diejenigen Informationen, die für die Behandlung wichtig sind. Sowohl Sie als auch Ihre Patientinnen und Patienten können Dokumente im EPD speichern.

Relevant für die weitere Behandlung

Im EPD sind Dokumente gespeichert, die als «behandlungsrelevant» gelten. Damit sind Informationen gemeint, die für die Weiterbehandlung Ihrer Patientinnen und Patienten durch andere Gesundheitsfachpersonen wichtig sind. Welche Informationen dazugehören, entscheiden Sie als behandelnde Gesundheitsfachperson. Die Empfehlungen von eHealth Suisse oder Ihres EPD-Anbieters unterstützen Sie dabei.

Beispiel-Dokumente von ...

... Gesundheitsfachpersonen

  • Aktuelle Medikationsliste
  • Spitalaustrittsbericht
  • Ultraschallbefund der Frauenärztin
  • Pflegebericht der Spitex
  • Aktualisierter Impfausweis
  • Hinweise auf bekannte Allergien

... Patientinnen und Patienten

  • Organspendeausweis
  • Früherer Röntgenbericht oder Laborbefund
  • Selbstständig geführtes Schmerztagebuch
  • Blutdruckwerte aus einer App
  • Brillenrezept
  • Patientenverfügung

Kopien, keine Originale

Die Dokumente im EPD sind digitale Kopien. Die Originale bleiben in Ihrem IT-System bestehen, beispielsweise in der Spital-Software. Dokumente aus dem EPD, die aus Ihrer Sicht für die Behandlung relevant sind, können Sie in Ihr internes IT-System kopieren.

Wissens-Check
Welche Dokumente gelten als behandlungsrelevant?

Bitte wählen Sie alle korrekten Antworten aus (Mehrfachauswahl möglich):

Zuletzt geändert am 02.07.2020