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Nutzen Einfacher Informationsaustausch mit anderen Gesundheitsfachpersonen

Interprofessionelle Zusammenarbeit ist heute bei den meisten Gesundheitsfachpersonen Realität. Immer mehr Personen aus verschiedenen Berufsgruppen sind an einer Behandlung beteiligt. Bereits wenn ein Patient kleinere gesundheitliche Probleme hat, können ein Arzt, eine Apothekerin und ein Therapeut an der Behandlung beteiligt sein. Je mehr Gesundheitsfachpersonen einbezogen sind, desto mehr muss koordiniert und kommuniziert werden.

Hilfsmittel: EPD

In der interprofessionellen Zusammenarbeit dient das EPD als gemeinsame Ablage der wichtigsten Informationen. Sofern sie am EPD teilnehmen, kann der Übertrittsbericht nach einem Spitalaufenthalt sowohl vom Hausarzt als auch von der Spitex-Mitarbeiterin oder der Apothekerin eingesehen werden. Voraussetzung ist zudem, dass der Patient seine aktive Rolle im Behandlungsprozess wahrnimmt und seinen behandelnden Gesundheitsfachpersonen das Zugriffsrecht erteilt hat.

Zuletzt geändert am 30.10.2018

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