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Nutzen Bessere Behandlungsqualität und höhere Sicherheit

Zwei der wichtigsten Ziele des EPD sind eine bessere Behandlungsqualität und eine höhere Patientensicherheit. Wenn Sie als Gesundheitsfachperson einen einfachen Zugriff auf behandlungsrelevante Dokumente haben, kommen Sie rasch zu wichtigen Informationen. Unnötige oder doppelte Behandlungen werden vermieden. Die Sicherheit einer Diagnose und Therapie wird erhöht, und das Risiko von Fehlentscheiden wird gesenkt.

Vorteile bei der Medikation

Laut der «Stiftung für Patientensicherheit Schweiz» sind jährlich schätzungsweise 20’000 Aufnahmen ins Spital auf unerwünschte Arzneimittelereignisse zurückzuführen Dazu gehört zum Beispiel, dass jemand unverträgliche Medikamente einnimmt. Eine Studie zeigt auch, dass 86% der Bewohnenden in Pflegeheimen sich in einer Polymedikation-Situation befinden. Das EPD trägt dazu bei, dass alle Gesundheitsfachpersonen die laufende Medikation kennen und so eine unerwünschte Wechselwirkung vermieden werden kann. Deshalb befürwortet die «Stiftung für Patientensicherheit Schweiz» den Einsatz des EPD als technisches Hilfsmittel, um die Patientensicherheit zu verbessern. Ein möglichst umfassender und flächendeckender Einsatz mit möglichst wenig Lücken ist dabei wichtig.

Studien der «Stiftung für Patientensicherheit»

Zuletzt geändert am 26.11.2020

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