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Häufige Fragen Wie verändert das EPD Ihren Alltag und den Ihrer Patientinnen und Patienten?

Bisher Mit dem EPD
Die Informationen der Patientinnen und Patienten werden per Briefpost, Fax oder E-Mail versendet. Der Informationsaustausch erfolgt über einen gesicherten digitalen Kanal.
Die Informationen werden an ausgewählte Empfänger adressiert. Die Informationen stehen im EPD für Personen mit einem Zugriffsrecht zur Verfügung.
Gesundheitsfachpersonen stellen die Informationen anderen Gesundheitsfachpersonen zu. Die Patientinnen und Patienten erteilen ihren Behandelnden das Recht des Zugriffs auf ihr EPD.
Die Dokumente der Patientinnen und Patienten sind an verschiedenen Orten verteilt. Die wichtigsten Informationen stehen über einen einheitlichen und sicheren Kanal zur Verfügung.
Die Patientinnen und Patienten müssen Unterlagen von einem Arzt zum anderen tragen (z.B. Röntgenbefund). Die Dokumente sind sicher abgelegt und gehen nicht verloren.
Die ausgetauschten Unterlagen stammen nur von Gesundheitsfachpersonen. Die Patientinnen und Patienten können das EPD durch eigene Informationen ergänzen.
Um Auszüge aus der Behandlungsdokumentation zu erhalten, müssen Patientinnen und Patienten ein Gesuch stellen. Behandlungsrelevante Informationen können von Patientinnen und Patienten im EPD direkt eingesehen werden.

 

Zuletzt geändert am 29.06.2020

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