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Häufige Fragen Welche Dokumente sind im EPD gespeichert?

Im EPD sind Dokumente gespeichert, die als «behandlungsrelevant» gelten. Damit sind Informationen gemeint, die für die Weiterbehandlung Ihrer Patientinnen und Patienten durch andere Gesundheitsfachpersonen wichtig sind. Welche Informationen dazugehören, entscheiden Sie als behandelnde Gesundheitsfachperson.

Gesundheitsfachpersonen wie Hausarzt, Spezialärztin und Pflegende tauschen ihre Dokumente über das EPD der Patientin aus.
  • Beispiel Übertrittsbericht

    So legt beispielweise eine Pflegefachperson des Spitals den Übertrittsbericht im EPD ab, damit die Spitex-Mitarbeiterin weiss, worauf sie bei der Pflege einer Patientin achten muss.

    Möglichkeiten für Patienten

    Die Patientinnen und Patienten können allerdings verlangen, dass bestimmte Dokumente nicht in ihrem EPD erfasst werden, oder sie können bereits abgelegte Dokumente selbst wieder löschen. Zudem können Patientinnen und Patienten eigene Dokumente im EPD ablegen, wenn sie aus deren Sicht wichtig sind.

  • Beispiel-Dokumente von ...

    ... Gesundheitsfachpersonen

    • Aktuelle Medikation
    • Übertrittsbericht des Spitals nach einer Operation
    • Ultraschallbefund der Frauenärztin
    • Pflegebericht der Spitex
    • Aktualisierter Impfausweis
    • Röntgenbefund

    ... Patientinnen und Patienten

    • Früherer Röntgenbericht oder Laborbefund
    • Selbstständig geführtes Schmerztagebuch
    • Blutdruckwerte aus einer App
    • Brillenrezept
    • Patientenverfügung
    • Organspendeausweis

Versionierungen im EPD

Wenn Sie bestehende Dokumente aktualisieren, bleiben frühere Versionen im EPD verfügbar.

Zuletzt geändert am 29.06.2020

Testen Sie Ihr EPD Wissen

Wie gut kennen Sie das EPD?

Testen Sie Ihr Wissen mit 10 Fragen! Sie finden hier die wesentlichen Informationen zum EPD zusammengefasst und mit Kontrollfragen ergänzt.