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Die Region Südostschweiz startet ihr elektronisches Patientendossier

Die Südostschweizer Kantone starten den Einsatz des elektronischen Patientendossiers. Anbieter in dieser Region ist die Stammgemeinschaft eSANITA mit zurzeit rund 40 Eröffnungsstellen.

Gute Nachrichten aus der Südostschweiz: Ab sofort kann die Wohnbevölkerung in der Region ein elektronisches Patientendossier eröffnen. Möglich ist dies konkret in den Kantonen Appenzell Innerrhoden, Aargau, Glarus, Graubünden und im St.Galler Rheintal. Anbieter des elektronischen Patientendossiers ist in diesen Kantonen die Stammgemeinschaft eSANITA.

Auf der Website von eSANITA finden Interessierte eine Schritt-für-Schritt-Anleitung zur Eröffnung eines EPD. Zum Beispiel finden sich hier die zurzeit rund 40 zur Verfügung stehenden regionalen Eröffnungsstellen. Auch wenn die Eröffnung mit einigem Aufwand verbunden ist – sind die technischen Hürden einmal geschafft, erleichtert das Patientendossier die Verwaltung der eigenen Gesundheitsdaten.

Höchste Datensicherheit
Wer sein Dossier eröffnen will, benötigt zudem eine so genannte elektronische Identität (MyTrustID). Die elektronische Identität ist eine Art digitaler Ausweis, die ein sicheres Login anbietet für den Schutz von persönlichen Gesundheitsdaten.

Informationsstand vom 10. November
eSANITA lancierte ihr EPD für die breite Bevölkerung am nationalen Digitaltag vom 10. November und war mit einem Informationsstand in der Post beim Bahnhof in Chur. Interessierte Personen konnten vor Ort gleich ein EPD eröffnen. Die Resonanz war sehr positiv: "Dieser Tag markiert gleichzeitig den Startschuss zum EPD in der Südostschweiz", freut sich Richard Patt, Geschäftsführer des Vereins eSANITA.

Zuletzt geändert am 15.11.2021

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