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EPD-Eröffnung Was ist eine elektronische Identität? Warum benötige ich eine, bevor ich ein EPD eröffnen kann?

Eine elektronische Identität ist ein gesichertes Identifikationsmittel, um sicher auf Dienste im Internet zugreifen zu können, wie z.B. behördliche Leistungen, beim eBanking bei Banken oder beim Swiss Pass für den öffentlichen Verkehr.

Die elektronische Identität wird nicht von den EPD-Anbietern verwaltet, sondern von hierfür spezialisierten Organisationen. Das Bundesgesetz über das elektronische Patientendossier verpflichtet sowohl die EPD-Anbieter wie auch die Herausgeber von Identifikationsmitteln zur Zertifizierung. Letztere haben keinen Zugriff auf das EPD.

Alle im EPD involvierten Personen, seien es Gesundheitsfachpersonen, Hilfspersonen, Patientinnen, Patienten oder Vertretungen, müssen sich für den Zugriff aufs EPD sicher identifizieren. Dazu braucht es mindestens zwei verschiedene Elemente (Name und Passwort) und eine elektronische Identität.

Man benötigt also eine elektronische Identität, bevor man ein EPD eröffnen kann. Es gibt mehrere zertifizierte Herausgeber von elektronischen Identitäten. Das Verfahren zur Erlangung einer elektronischen Identität variiert je nach EPD-Anbieter und Aussteller der elektronischen Identität. Jeder EPD-Anbieter akzeptiert verschiedene elektronische Identitäten. Welche Identitäten es gibt und welche Ihr EPD-Anbieter akzeptiert, erfahren Sie ­unter hier: 

Zuletzt geändert am 08.11.2021

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